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Grösstes Sägewerk der Schweiz im Domat/Ems GR [Schweizer Holz-Zeitung Nr. 20/11.10.2007]
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 Grösstes Sägewerk der Schweiz im Domat/Ems GR [Schweizer Holz-Zeitung Nr. 20/11.10.2007]
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Rundholz-Einschnitt in der Schweiz statt im Ausland schafft Arbeitsplätze.
Im bündnerischen Domat/Ems konnte im Mai 2007 bekanntlich nach einjähriger Bauzeit das grösste Sägewerk der Schweiz in Betrieb genommen werden. Das neue Sägewerk kann im Einschicht-Betrieb jährlich rund 600.000 m³ Rundholz verarbeiten und soll nun der Schweizer Wald- und Holzwirtschaft neue Impulse verleihen. Seit dem 6. August 2007 fährt das Gross-Sägewerk der Stallinger Swiss Timber AG in Domat/Ems GR seine Produkltions-Anlagen nun sogar bereits im 2-Schicht-Betrieb.
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Wer heute im Gebiet Vial bei Domat/Ems GR über das 21 Hektaren grosse Areal der neuen Gross-Sägerei blickt, ist beeindruckt. Auf dem Freigelände wie auch versteckt in den einzelnen Gebäuden werden ununterbrochen Rundholzstämme bearbeitet. Allein im Einschicht-Betrieb können bis zu 600 000 m³ Rundholz jährlich eingeschnitten werden. Seit dem 6. August 2007 arbeitet die Gross-Sägerei nun bereits im 2-Schicht-Betrieb. Pro Stunde sind es rund 300 m³ Rundholz, die in der neuen Anlage im Einschicht-Betrieb verarbeitet werden können. Der Hauptteil des Holzes soll aus den Bündner Wäldern beschafft werden, der Rest aus der Ostschweiz und aus dem Raum Zürich.
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Produziert seit August 2007 bereits im 2-Schicht-Betrieb: das neue Gross-Sägewerk der Stallinger Swiss Timber AG in Domat/Ems GR Foto: Peter Rahm
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Etwa 95 Prozent der hergestellten Schnittwaren will man im Export absetzen. Im Sommer 2007 fuhren die voll beladenen Lastwagen-Anhängerzüge fast ununterbrochen auf das Gelände und wurden dort entladen. Gleichzeitig wird Rundholz über das Schienennetz der Rhätischen Bahn und der SBB angeliefert. Im Sommer 2007 waren es zwei bis drei Ganzzüge, die täglich Holz über die Schiene anlieferten.
Von Peter Rahm, Gossau ZH
Das angelieferte Material wird auf die Entrindungsanlage aufgegeben und anschliessend nach Grösse und Qualität sortiert. Seitlich des 250 m langen Sortierbandes werden die entrindeten Rundholzstämme bis zum Zeitpunkt der weiteren Verarbeitung zwischengelagert. Nach dem Einschnitt und der Trocknung wird das Holz je nach Auftrag mit der Hobelmaschine noch weiter bearbeitet.
Redaktionelle Bearbeitung: Werner Peyer (SHZ)
Bauherrin des neuen Sägewerkes in Domat/Ems GR ist die österreichische Stallinger Gruppe. Sie hat in einjähriger Bauzeit das Projekt mit einem Investitions-Volumen von rund 80 Mio. Franken realisiert. Mit weiteren zwanzig Millionen Franken schlägt der Gleisanschluss an die Streckennetze der Rhätischen Bahn und der SBB zu Buche. Der offizielle Spatenstich erfolgte am 28. April 2006. Nach einer kurzen Bauzeit, die unter anderem auf das gute Wetter im Winter 2006/07 zurückzuführen ist, konnte Mitte April 2007 bereits der erste Stamm eingeschnitten werden. Seit Mai 2005 stehen alle Anlageteile in Betrieb. Im Einschichtbetrieb im neuen Sägewerk waren bereits 70 bis 80 Mitarbeiter beschäftigt. Der Personal-Bestand im Gross-Sägewerk ist zwischenzeitlich auf über 100 Mitarbeiter angewachsen und gewährleistet somit einen reibungslosen 2-Schicht-Betrieb.
Der Weg zum Neubau... Die Stallinger Gruppe besitzt in Österreich zwei Sägewerke und war seit längerer Zeit auf der Suche nach einem Standort für ein drittes Sägewerk. Im Juli 2004 besuchten Vertreter der Firma auch zwei mögliche Standorte im Kanton Graubünden. Nach unzähligen Treffen wurde im März 2005 eine Absichtserklärung zwischen «Stallinger» und dem Kanton Graubünden unterzeichnet. An diesem Anlass wurden erstmals die Medien über das Bauvorhaben informiert. Die Bekanntgabe löste sehr unterschiedliche Reaktionen aus: Besonders die kleinen Sägereien im Kanton Graubünden fürchteten um ihre Existenz. Doch «Stallinger» will ja im neuen Gross-Sägewerk vor allem diejenigen Mengen von Rundholz einschneiden und weiterveredeln, die heute für diese Bearbeitung in das benachbarte Ausland exportiert werden. Nachdem sich «Stallinger» dann definitiv für den Standort in Domat/Ems entschieden hatte, wurde im August 2005 eine weitere Absichtserklärung zwischen dem Kanton Graubünden, der politischen sowie der Bürgergemeinde Domat/Ems und «Stallinger» unterzeichnet. Damit das Projekt am geplanten Standort im Gebiet Vial überhaupt realisiert werden konnte, musste die Gemeinde Domat/Ems zunächst einer Zonenplanänderung zustimmen und die Baurechtsverträge genehmigen. In den positiv verlaufenen Abstimmungen durch die Bürgergemeinde im Oktober und November 2005 waren die rechtlichen Grundlagen geschaffen, die für die Realisierung des Projektes notwendig waren. Ein negativer Entscheid hätte das Aus für dieses Projekt bedeutet. Zusätzlich gab der Kanton Graubünden die Zusicherung für einen Investitionsbeitrag von 7,5 Mio. Franken, gewährte ein Darlehen von total 10 Mio. Franken und versprach zudem auch Steuererleichterungen während den nächsten zehn Jahren. Auch diese Zugeständnisse führten in der Öffentlichkeit zu regen Diskussionen. Doch wie Markus J. Haltiner vom Amt für Wirtschaft und Tourismus in Graubünden kürzlich ausführte, werden nun die Stimmen dieser Kritiker immer leiser. Durch verschiedene positive Markt-Effekte ist der Preis des hiesigen Rohstoffs Holz bekanntlich innert Jahresfrist um fast 50 Prozent hochgeschnellt! Im Jahre 2006 wurde die Stallinger Swiss Timber AG mit Sitz in Domat/Ems GR gegründet. Bis zum Spatenstich am 28. April 2006 war die Bauherrschaft u.a. mit der Aushandlung der Verträge über Grundstück- und Gleiserschliessung beschäftigt sowie mit der technischen Detailplanung zum Bau des grössten und leistungsfähigsten Sägewerkes der Schweiz. |
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Das angelieferte Roh-Holz wird auf die Entrindungs- und Sortieranlage aufgegeben. Foto: Peter Rahm, Gossau ZH/z.V.g.
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Am Beginn der Produktions-Kette wird die Rinde von den Rundholz-Stämmen entfernt. Dies geschieht über das Aufgabeband und die Entrindungswalzen
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Radlader bringen die in den Boxen nach Längen und Durchmesser sortierten Rundholz-Stämme in das Zwischenlager bis zum Zeitpunkt der weiteren Verarbeitung.
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Konzeption der Anlagen... Die Holz-Einlieferung per Lastwagen erfolgt auf der Westseite mit Zufahrten ab der Autobahn und der Kantonsstrasse. Für die Anlieferung per Bahn wurde die bestehende Kantonsstrasse mit einer neuen 68 m langen Unterführung unterquert und diese Gleisverbindung bis zum Holz-Anlieferungsplatz verlängert. Die neuen Gleisbauten umfassen eine Länge von 5900 m und sind mit 28 Weichen untereinander verbunden. Die Anschluss-Gleisanlage verfügt über Normalspurgleise, in denen eine dritte Schiene für Schmalspur eingelassen ist, was als Dreischienengleis bezeichnet wird. Diese Gleisanordnung ermöglicht es, Wagen der Rhätischen Bahn wie auch Normalspurwagen der SBB im Areal umzuschlagen. Auf dem riesigen Holz-Anlieferungsplatz auf dem Aussengelände besorgt ein mobiler Pneubagger den Ablad der angelieferten Rundholz-Stämme und gibt diese dann anschliessend auf die Entrindungs- und Sortieranlage auf. Mit elektronischen Spezialgeräten wird das Holzvolumen bestimmt und direkt über den Computer die Abrechung für den Einlieferer verarbeitet. Das 250 m lange Band der Sortieranlage verläuft in Längsrichtung des Platzes und sortiert vollautomatisch die Stämme nach ihrer Grösse und Qualität. Sie werden am richtigen Lagerort in eine der 85 Betonboxen gekippt. Sporadisch leert ein Pneulader diese Boxen und bringt die sortierten Rundholzstämme ins Zwischenlager auf dem seitlichen Lagerplatz. Die grosszügigen Platzverhältnisse erlauben eine Zwischenlagerung von bis zu 100 000 m³ Rundholz. An diesem Lagerort verbleibt das Rundholz, bis es auf die Schnittholzanlage aufgegeben wird. In diesem grossvolumigen Gebäudeteil befinden sich neben den Säge-Einrichtungen die Hobelmaschine sowie die Schnittholz-Sortierung, Paketierungen und Lagerhallen. Eingeschnitten werden im Sägewerk Nadelholzstämme von 12 bis 65 cm Durchmesser und in Längen von 3 bis 5 m. Die 120 m lange «Linck»-Sägelinie arbeitet mit Computer-gesteuerter Spanerlinientechnik, welche für eine hohe Massgenauigkeit sorgt. Die «Linck»-Sägelinie arbeitet mit einer automatischen Lageneindrehung und mit Seitenbrett-Optimierung. Bei maximaler Geschwindigkeit können in der Minute 130 Laufmeter Holzwaren geschnitten werden. Das Schnittholzbild wird durch den Computer Stamm für Stamm möglichst optimal festgelegt. Zur Trocknung des Schnittholzes stehen derzeit auf der Nordseite des Sägerei-Areals acht modernste «Mühlböck»-Trocknungskammern mit je 300 m² Fläche zur Verfügung. Bei einer Einlagerungsdauer von bis zu vier Tagen wird dem Holz die Restfeuchte entzogen, damit es in der Folge seine Form und Qualität behält. Nach der Trocknung wird das Schnittholz im Hobelwerk weiterverarbeitet oder für den Verlad auf dem ostseitigen Lagerplatz bereitgestellt. Die Hobelmaschine im neuen Sägewerk in Domat/Ems GR ist übrigens weltweit die grösste dieser Art und vermag pro Minute rund 600 Laufmeter Holzwaren zu bearbeiten.
In Rekordbauzeit realisiert... In nur neun Monaten nach dem ersten Kontakt zwischen Bauherrschaft und der Gemeinde Domat/Ems GR konnten alle notwendigen Voraussetzungen geschaffen werden, um das Projekt zu realisieren. Nach der Aufnahme der Bauarbeiten im Mai 2006 setzte sich die Bauherrschaft das Ziel, das Sägewerk im ersten Quartal 2007 in Betrieb nehmen zu können – ein ehrgeiziges Ziel in Anbetracht der Grösse des Projektes und der komplexen Anforderungen an die technischen Ausrüstungen der Anlage. Durch die optimale Gelände-Einfügung des neuen Niveaus der gesamten Anlage in Abstimmung mit dem Längsgefälle und dem Bahnanschluss war auf der westseitigen Grundstücksfläche eine Terrain-Absenkung von bis zu 9 m notwendig. Rund 600 000 m³ felsiges Aushubmaterial waren deshalb auszubringen. Der Grossteil dieses Materials konnte in der nahe gelegenen Grube des Kieswerkes Reichenau deponiert werden. Mit dem Aushub wurden auch grosse Felssturzblöcke freigelegt, die gesprengt werden mussten. Ein wichtiger Bauteil war der Neubau des quer über das Gelände verlaufenden Kabelkanals als Ersatz für die bestehende Hochspannungsleitung. Verzögerungen in der Lieferung des neuen Kabels führten zu einem um einen Monat späteren Baustart für den Hochbau der Sägehalle und dem Hobelwerk. Mit grossem Einsatz aller Beteiligten wurde ab Sommer 2006 bis Ende 2006 an den Neubauten auf dem Rundholzplatz, der Sägelinie mit dem Hobelwerk, den Trocknungskammern und ab dem November 2006 auch am Gleisanschluss gearbeitet. Nach den Stahlbeton- und Stahlbauarbeiten folgten anschliessend die Versetzarbeiten der imposanten Tragkonstruktion der Dachflächen. Mehr als 1000 m³ Brettschichtholzträger wurden dazu in Österreich produziert und vor Ort montiert. Dank dem milden Winter konnten auch die Strassenbauarbeiten der Plätze und Zufahrten bis im Frühling 2007 abgeschlossen werden. Bereits Ende Februar dieses Jahres wurde das erste Holz angeliefert, womit die Anlage im Mai 2007 vollständig in Betrieb genommen werden konnte. Gemäss Aussagen der Bauherrschaft konnten mehr als 90 Prozent der möglichen Aufträge an regionale Unternehmen vergeben werden. Nur der Stahlbau, die Trapezbleche und die Dacheindeckung und Dachdämmung wurden auswärts vergeben, da die regionalen Anbieter mehr als 12 Prozent über den anderen Angeboten lagen. Für die über 100 neu geschaffenen Arbeitsplätze gingen bisher über 450 Bewerbungen ein, vorwiegend aus dem Kanton Graubünden. Auf der Ostseite des Grundstückes besteht eine Landreserve von weiteren 5 Hektaren, welche bei Bedarf einen zukünftigen Ausbau des Bündner Gross-Sägewerkes ermöglichen würde. Mögliche Erweiterungen wären z.B. u.a.: Brikettierung, Pellets-Produktion sowie Brettschichtholz-Produktion und Drei-Schicht-Plattenproduktion (Schaltafeln).
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Blick in den Kommando-Stand der per Computer gesteuerten Profilspanerlinie für den Holz-Einschnitt Fotos: Peter Rahm, Gossau
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Einsetzen (und auswechseln) der neuen Sägeblätter
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Anordnung der Sägeblätter für den Holz-Einschnitt.
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Apropos Umwelt und Nachhaltigkeit... Neben der Verarbeitung des Rohstoffes Holz, von dem in der Schweiz mehr nachwächst als wir nutzen, hat sich die Firma Stallinger natürlich auch im Anlagebetrieb mit der Nachhaltigkeit auseinandergesetzt. Das von der Entrindung der Stämme anfallende Schälgut wird zu Rindenmulch weiterverarbeitet, der in der Landschaftspflege eingesetzt wird. Nicht verarbeiteter Rinden-Mulch kann der benachbarten Tegra Holz und Energie AG zugeführt werden, welche die aus der Verbrennung stammende Wärme dann wiederum den Trocknungs-Kammern im Goss-Sägewerk zur Holztrocknung zurückführt. Sägemehl und Holzschnitzel werden per Bahn oder über die Strasse zu Schweizer Spanplatten-Produzenten gebracht.
Neue Impulse für die Wald- und Forstwirtschaft Gemäss dem Landesforstinventar verfügt der Bündner Wald über einen Holzvorrat von rund 50 Mio. m³ und einen Zuwachs von etwa 1 Mio. m³. Heute werden jährlich rund 330 000 m³ genutzt, wovon rund 220 000 m³ als Sägerei-Rundholz. Rund 140 000 m³ dieses Materials werden exportiert, während ca. 35 000 m³ in der übrigen Schweiz und 45 000 m³ im Kanton Graubünden verarbeitet werden. |
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Zur optimalen Trocknung des Schnittholzes stehen acht
«Mühlböck» - Trocknungskammern mit je 300 m² Fläche zur Verfügung. Bild: Bau-Phase der neuen Trocknungskammern.
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Je nach Auftrag wird das Schnittholz nach der Trocknung mit der Hobelmaschine von »WACO« (Weinig-Group) noch weiter bearbeitet. Die neue Hobelmaschine Bild: Aufbau-Phase) ist die weltweit grösste dieser Art und vermag pro Minute 600 lfm Holzwaren zu bearbeiten. Fotos: Peter Rahm, Gossau ZH
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Verladung von Sägemehl (Restholz), welches der weiteren Verwertung zugeführt wird.
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Das geschnittene Roh-Holz wird per Lastwagen oder per Bahn (Bild) angeliefert, auf dem Rundholz-Platz zwischengelagert oder direkt auf die Entrindungs- und Sortieranlage aufgegeben.
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Die grosszügigen Platzverhältmisse erlauben eine Zwischenlagerung von bis zu 100 000 m³ entrindetem und aussortiertem Rundholz.
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Das fertig bearbeitete Schnittholz auf dem ostseitigen Lagerplatz.
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Jährliche Sägereiholz-Nutzung bei ca. 500 000 m³? Gemäss den Aussagen des Bündner Kantonförsters Andrea Florin müsste der Wald für eine optimale Pflege mehr genutzt werden. Andrea Florin sieht daher die jährliche Sägereiholz-Nutzung heute bei rund 500 000 m³. Mit der Realisierung des neuen Sägewerkes in Domat/Ems GR soll nun die optimale Nutzung des Waldes angestrebt werden und damit sollen jetzt der Bündner Wald- und Holzwirtschaft neue Impulse gegeben werden: eine erhöhte Nutzung des Waldes und eine Verarbeitung in der Schweiz statt im Ausland. Damit können neue Arbeitsplätze geschaffen und die Wertschöpfung der eigenen Volkswirtschaft zugeführt werden.
Infoline: Tel. 081 632 40 03 Internet: www.stallinger-swisstimber.ch
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